Synchronlauf

Synchronlauf

Bei Gleichlaufantrieben steht die Drehzahl oder der Winkel von mehreren Antrieben in einem festen Verhältnis zueinander (elektronisches Getriebe).

Gleichlaufantriebe sind quasistationäre Antriebe, bei denen es auf präzise Geschwindigkeits-, Drehmoment- oder Winkelführung ankommt. Geschwindigkeitswechsel treten beim Maschinenstart und -stopp sowie einen Materialwechsel auf.

Eine hohe Rundlaufgüte führt zu exakten Produktionsabläufen und ist damit die bestimmende Größe für die Qualität des zu bearbeitenden Produktes.

Antriebseinheiten: Servoumrichter

Typische Anwendungen:

  • Walzen
  • Ziehen
  • Recken
  • Richten und beschichten von Endlosmaterial
  • Kalander

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